Die richtige Einstellung

Tja, was ist das ? Einstellung? Der Duden beschreibt es wie folgt:
Meinung, Ansicht, inneres Verhältnis, das jemand besonders zu einer Sache, einem Sachverhalt hat.
Wie würdet ihr eure Einstellung, euer inneres Verhältnis zu Leben eigentlich beschreiben? Es ist ja nun so. Oftmals macht man sich die Vieles durch die falsche Einstellung doch kaputt. Man ist sich doch immer noch irgendwo seines eigenes Glückes Schmied.
Klar, natürlich haben die einen mehr Challenges im Leben aufgebürdet bekommen als Andere, aber das sollte dich nicht davon abhalten deine Gedankengänge einmal zu reflektieren.
Wenn du immer nur denkst: „Ich schaffe das nicht.“ Dann Wunder oh Wunder, stehen die Chancen nicht besonders gut, eine bestimmte Aufgabe zu schaffen.
Oder man ist ständig am Nörgeln und Jammern über seinen schrecklich langweiligen Beruf, über seine anstrengende Beziehung, über den ständigen Verkehr.
Aber was dagegen unternehmen? Macht auch niemand.
Es wäre ja bspw. eine Idee, statt mit dem Auto einmal mit dem Fahrrad zu fahren. Aber dann kommen sie wieder die Bedenken. „Dann muss ich ja nach 10 Stunden Arbeit auch noch mit dem Fahrrad nach Hause fahren.“ oder „Ne, heute regnet es aber so.“ Und schon hat man wieder 1000 Gründe gefunden eine eigentlich nervige Situation, nämlich Stunden im Berufsverkehr zu verharren, durch eine bessere Situation zu ersetzen, die wiederum im ersten Moment als die anstrengendere erscheint.

Menschen wollen immer zuerst die kurzfristig angenehmere Variante. So ist das Gehirn schon vor Urzeiten in unseren Generationen geschaltet gewesen.
Doch wir können heutzutage wählen, ob wir die kurzfristig richtige oder die langfristig richtige Wahl treffen, da wir nicht durchgehend von Säbelzahntigern oder anderen Feinden bedroht werden, wie die Menschen vor mehreren Jahrhunderten.

Also denkt immer an eure Einstellung. Und zwar an die richtige.

Gedankenirsinn

I love it when things stop bothering you.
Like two months ago I was totaly bitter about so many things and now I´m like „You know what, I´dont even care.“
And that´s a beautiful feeling.

Kennt ihr diese Phasen?
Diese Momente, Tage, Wochen an denen einfach nichts klappen will. Man hat das Gefühl man würde auf der Stelle treten und nichts im Leben würde sich verändern. Es scheint alles so schwer und aussichtslos. Manchmal ärgert man sich zudem über sich selbst, dass man sich nicht so recht aufraffen kann. Man wünscht sich, man könne sich einfach nur in´s Bett legen und diese Phase überschlafen.

Aber das geht auch nicht. Denn meistens sind gerade diese Phasen bedeutend.
Klar kannst du dich zunächst einmal in deinem Elend und Selbstmitleid baden. Manchmal tut das ja auch ganz gut wenn man ehrlich ist. Aber dann hast du dich gefälligst aufzuraffen, dich selbst zu motivieren. Denn gerade diese schwierigen Phasen, in denen scheinbar nichts voran geht und die Welt als ein dunkler, aussichtsloser Ort erscheint, genau an diesen Tagen musst du alles geben. Denn gerade diese Phasen sind es, die einen prägen. Die dich wachsen lassen. Also ran an den Speck!

Manchmal bedarf es einem kleinen Schubser, um in die richtige Richtung zu gehen. Um wieder positiver Dinge zu sein und sich selbst zu motivieren und zu disziplinieren. Denn auch das gehört im Leben dazu. Disziplin. Klar ist es immer von Vorteil wenn du etwas mit Motivation tun kannst. Aber gewisse Dinge im Leben müssen nun mal gemacht werden, egal ob du dazu motiviert bist oder nicht.

Dazu zählt das Putzen, genauso wie Hausaufgaben machen, eine Hausarbeit in einem unliebsamen Fach schreiben oder eben Behördengänge.

Hier einige Tipps, um dich selbst zu disziplinieren:

  1. Ziele setzen
    Setze dir Ziele. Und dann setze dir Teilziele, die erreichbarer sind, um zu deinem großen Endziel zu gelangen. Sei es bspw. eine 15 seitige Hausarbeit zu schreiben, so setze dir als Etappenziel jeden Tag eine halbe Seite zu schreiben. So feierst du etappenweise Erfolge und dein Ziel scheint in greifbare Nähe zu rücken.
  2. Affirmation
    Stelle dir vor, du hast dein Ziel schon erreicht. Was für ein Gefühl hast du dabei? Vielleicht legst du dich für diesen Tipp auf dein Bett, schließt die Augen und stellst dir vor, wie du dein Ziel bereits erreicht hast. Du kannst dir endlich diese schönen Schuhe leisten, für die du solange in der Eisdiele jobben musstest. Kommt da nicht vielleicht auch ein bisschen Motivation auf?
    Du könntest dir für diesen Tipp auch eine Collage basteln, die zeigt wie dein Leben aussieht wenn du dein Ziel erreicht hast.
  3. Belohnung
    Auch das gehört dazu. Hast du dich an deine unliebsame Aufgabe gemacht? Super. Wenn du es durchgezogen hast, darfst du dich belohnen. Aber Achtung! Versuche dich möglichst so zu belohnen, dass es deinem Ziel nicht entgegenwirkt. Bspw. ist dein Ziel abzunehmen und gesünder zu leben. Hast du dann eine Stunde gesportelt, wäre es ineffektiv sich mit Schokolade zu belohnen.
  4. positives Denken
    So dies ist mein letzter Tipp. Und dies wird wohl auch kein neuer Tipp sein. Versuche möglichst positiv zu denken! Klar, es ist ziemlich schwer, positiv zu denken, wenn man in einer Down-Phase ist und unliebsame Dinge erledigen muss, aber denk immer dran dein Gehirn kann nicht zwischen Realität und Fiktion unterscheiden. Heißt, wenn du ständig deine Aufgabe als etwas Schlechtes ansiehst, wird sich dein Geist und auch irgendwann dein Körper dagegen wehren.
    Es bietet sich also an mit möglichst einer positiven Einstellung an die Sache ranzugehen. An (fast) allen Dingen gibt es etwas positives. Und wenn nicht, dann frag dich stets: Was sollte mich das lehren?

    Und denk immer dran: Es ist nur eine Phase, Hase.

Neuseeland

Mein erster Reisebeitrag ist bezogen auf mein Lieblingsland: Neuseeland. Das Land ist neben Australien das Trendland schlechthin. Auch ich war 2014 nach meinem Abitur in Neuseeland.
Ich kann dieses Land absolut empfehlen!
Gestartet bin ich damals mit einem guten Freund in Auckland und um ehrlich zu sein: Wir hatten damals absolut keinen Plan, wie unser Plan überhaupt aussah. Wir wussten nur eins: So schnell wie möglich ein bisschen arbeiten und anschließend nur noch reisen.
Nun hatten wir also ein Hotelzimmer für drei Nächte. Zum Glück haben wir am zweiten Tag unserer Reise direkt Freunde aus meinem alten Abijahrgang getroffen, die DEN PLAN schlechthin verfolgten. Wir also direkt mitgekommen. Auf einem Carmarket in Auckland haben wir uns erstmal von unserem geringen Ersparten ein Auto gekauft und dann ging es direkt los. Ab in den Norden Neuseelands.
Im Norden kann ich euch auf jeden Fall das Cape Reinga empfehlen. Es stellt den nördlichsten Punkt Neuseelands dar. An dieser Stelle treffen zwei Weltmeere aufeinander. Die Tasmansee und der Pazifische Ozean. Das Cape Reinga lässt sich gut mit dem Auto erreichen. Anschließend müsst ihr allerdings noch einen kleinen Fußweg zurücklegen, um den Leuchttum und quasi die Spitze des Capes zu erreichen. Aber die Aussicht ist phänomenal! Durch mehrere Strömungswirbel erkennt man ganz genau, wo das Meer und der Ozean aufeinander treffen. Zudem könnt ihr meilenweit in die Ferne blicken. Einfach atemberaubend.

Hallo Leute!

Dies ist mein erster Blogeintrag. Sicherlich fragt ihr euch, warum es denn schon wieder einen Blog zum Thema Reisen, Ernährung, die Suche nach dem Glück etc PP gibt. Ganz einfach: Weil diese Themen nun einmal interessieren. Mich und anscheinend auch die große, weite Welt dort draußen. Also taucht ein und lasst euch überraschen von dem was ich zu erzählen habe. Von gesunden Ernährungstipps und Rezepten über Reiseberichte wie etwa von Neuseeland, Australien, Ungarn, die USA und und und, über persönliche Gedanken über das Leben und die Liebe ist alles dabei.

Also schnallt euch an und ab geht die Fahrt!


Eure Anni ❤